Vom Sterben und Leben

15. Juli 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Es hat heute Nacht tatsächlich geregnet! Leider waren es lediglich ein paar Tropfen auf heiße Steine und trockene Wiesen. Mein Garten stirbt langsam vor sich hin – ich gebe zu, dass mir Trinkwasser zum Gießen einfach zu kostbar ist (nicht zu teuer, in der Tat zu kostbar!). Somit lassen Ahorn, Birke und Buche, Sträucher, Stauden und Unkraut durstig die Blätter hängen. Und der Rasen? Gut, was nicht (mehr) da ist, braucht frau nicht zu mähen… Wer sich dagegen in dieser trockenen Hitze wohl fühlt, sind Wollläuse, die sich an meiner Blutbuche laben. Als hätte die nicht schon genug Probleme!

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