E-Selsohren statt E-Book!

13. November 2010 § 3 Kommentare

Mein Geständnis liegt einige Wochen zurück, mein Aufreger des Tages ebenfalls, da stolpere ich erneut über das Thema E-Books bzw. E-Book-Reader. Diesmal nimmt sich die FAZ der Sache an – und tut das in meinem Sinne. Kurz zusammengefasst kommt der Autor zum selben Schluss wie ich: Die E-Lese-Revolution wurde oft ausgerufen, doch sie kam nie ins Rollen. Warum nicht? Weil die Technik nicht ausgereift ist oder das Konzept nicht überzeugt, weil der Preis des Lesestoffs („dank“ Buchpreisbindung) zu hoch ist und sich die Anbieter gegenseitig blockieren statt offene Standards zu wählen. Dabei ist Amazon doch, eigenem Bekunden zufolge, so konsequent kundenorientiert!? Wie auch immer: Ich bleibe bei meinen Eselsohren. Da weiß man, was man hat.

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§ 3 Antworten auf E-Selsohren statt E-Book!

  • Silke sagt:

    GENAU!!! 🙂

  • Jan sagt:

    das ist leider typisch deutsch: Jede technische Neuerung wird erstmal vereufelt und durch Bürokratie ausgebremst. In Japan, China und USA sind eBook Reader bereits alltägliche Gebrauchsgegenstände. Und ja, es werden dort trotzdem auch noch gerkömmliche Bücher gelesen. Alles bitte nicht immer gleich panisch werden 😉

  • Tomaso sagt:

    Was ist daran typisch deutsch? Wenn die Geräte nichts taugen, zu teuer sind oder man sich an einen Anbieter binden muss, ist das doch nicht Schuld der Leser, sondern der Hersteller von Readern?!

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