1.000 Euro für Nichts

16. November 2010 § 3 Kommentare

Die Initative Bedingungsloses Grundeinkommen will … nun ja, der Name ist Programm. Geld für Nix. Für Sie, für Ihre Nachbarn, für Herrn Ackermann, für mich. Klingt gut und macht für den Staat, der dieses sicherstellen und auszahlen soll, pro Monat roundabout 82 Millionen mal 1.000 Euro. Rechnen müssen Sie das bittschön schon selbst, ich kann Ihnen aber versichern, dass es viele Nullen werden. Warum das? Weil die Initiatoren finden, dass jedem der Stress genommen werden sollte, Geld zum Lebensunterhalt zu erarbeiten; sie glauben, dass man (und frau) es schlicht qua exsistentia verdient, also ganz ohne einen Finger oder eine Gehirnwindung krumm machen zu müssen. Klingt toll. Klingt nach Große Freiheit Nummer 7. Klingt … – total bescheuert!

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§ 3 Antworten auf 1.000 Euro für Nichts

  • Carina sagt:

    Obwohls mich als Österreicherin gar nicht betreffen würde: Du hast Recht! Wie kommt man denn bitte auf so eine völlig unrealistische und v.a. unverwirklichbare Idee?!

  • Silke sagt:

    Ist bescheuert! Klingt aber durchaus verlockend. Leider reichen mir 1000€ nicht… 😦

  • Venga sagt:

    manchmal fragt man sich… allerdings tut man das immer öfter.

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